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Salate für den Sommer

Basiswissen Salat: Wie er länger frisch bleibt und wie die Vinaigrette gelingt

Landfrau Lore Mauler bereitet Salat am liebsten ganz frisch zu, mit Gemüse und Kräutern in kontrollierter Qualität. Foto: djd/www.qs-live.de

Landfrau Lore Mauler bereitet Salat am liebsten ganz frisch zu, mit Gemüse und Kräutern in kontrollierter Qualität. Foto: djd/www.qs-live.de

(djd/pt). Als Mitbringsel für die nächste Grillparty, als Begleiter zu Kurzgebratenem oder als vollwertige Mahlzeit: Im Sommer geht nichts über einen frischen grünen Salat. Ob mit Fleischeinlage oder süß mit Obst kombiniert, beim Zubereiten, Lagern und Transportieren von Salaten ist gerade bei sommerlichen Temperaturen Hygiene gefragt.

Beim Einkauf frischer Lebensmittel empfiehlt es sich, auf kontrollierte Qualität zu achten, leicht erkennbar am blauen QS-Prüfzeichen – unabhängig davon, ob Obst und Gemüse importiert wurden oder aus der Region stammen. Wer gern regional einkauft, kann sich zusätzlich am Saisonkalender orientieren. Im Juli und August zum Beispiel werden Kopfsalat, Lollo Rosso und Radicchio verstärkt aus heimischem Anbau angeboten. Mehr Informationen gibt es unter www.QS-live.de, der Website der EU-geförderten Informationskampagne „QS-live. Initiative Qualitätssicherung“.

Knackig-frische Sommermahlzeit

Zu einem sommerlichen Salat passen frisches Baguette oder angeröstetes Brot. Foto: djd/www.qs-live.de

Zu einem sommerlichen Salat passen frisches Baguette oder angeröstetes Brot. Foto: djd/www.qs-live.de

Im Ganzen gelagert, hält sich ein frischer Salatkopf bis zu vier Tage im Gemüsefach des Kühlschranks. Landfrau Lore Mauler hat dazu praktische Tipps: „Damit der Salat nicht schlapp macht, sollte man ihn am besten in ein feuchtes Geschirrtuch einschlagen und mit dem Strunk nach oben lagern. Im Fall des Falles helfen ein paar Minuten in Eiswasser – und schon sind die Blätter wieder knackig.“ Dabei ist Salat übrigens nicht gleich Salat: Eichblatt schmeckt nussig, Endivie leicht bitter und Rucola würzig-scharf. Raffiniert kombinieren lässt sich bitterer Salat wie Radicchio mit süßem Obst – etwa mit Birnen, Pfirsichen oder Aprikosen. Zusammen mit gegrillter Hähnchenbrust oder Schafskäse wird daraus schnell eine komplette Mahlzeit.

Der letzte Schliff

Für den letzten Schliff sorgt ein feines Dressing. Eine Alternative zur klassischen Vinaigrette aus Essig, Öl, Salz, Pfeffer und Zucker ist beispielsweise eine Honig-Senf-Vinaigrette: Dafür fünf Esslöffel Balsamico-Essig mit je zwei Esslöffeln Pflanzenöl, Honig und Senf verrühren, mit Salz, Pfeffer und frischen Kräutern abschmecken und erst kurz vor dem Verzehr über den Salat geben.

Frisch aufbewahrt ist halb gewonnen

(djd). Grüne Salatblätter sollten vor dem Verwenden kurz, aber gründlich gewaschen werden. Wer keine Salatschleuder besitzt, kann den Salat in ein trockenes Geschirrtuch einschlagen und darin „schleudern“, damit die Blätter nicht zusammenfallen oder das Dressing verwässert. Um Keimen möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten, sollte man Hände sowie Küchenutensilien vor jedem Arbeitsgang waschen. Ebenfalls wichtig: zum Schneiden von Salat und Gemüse andere Schneidbretter und Messer als für rohes Fleisch und Fisch benutzen. Mehr Tipps: www.QS-live.de

Salate für den Sommer
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